Sonntag, 18. August 2013

Ein Brief an mein Schnattchen ❤

Morgen, mein kleines Mädchen ist es nun soweit. Du wirst ein Kita-Kind!

Seit mittlerweile 15 einhalb Monaten bestimmst du den Alltag in meinem Leben. Jeden Tag und jede Nacht sind wir beide zusammen, meist sogar 24 Stunden. :-) 
Wir toben durch die Wohnung, über Spielplätze oder den Strand, und ich genieße einfach jede Sekunde mit dir! Ich bin unglaublich stolz auf dich, und die Meilensteine, die wir gemeinsam geschafft haben! 
Mittlerweile ist aus dem kleinen, 46cm Püppchen ein kleines Mädchen geworden. Du hast deinen eigenen Kopf und versuchst ihn mit aller Kraft durchzusetzen. Du läufst wie eine Wilde und entdeckst die Welt jeden Tag auf deine Weise neu. 
Ich liebe dich und deine unbeschwerte, unglaublich fröhliche Art! Du bist mein Mittelpunkt und unser sichtbar gewordenes Wunder! 
Durch dich kann ich das Glück greifen und an die Hand nehmen!

Morgen beginnt nun die Eingewöhnung und mit ihr ein vollkommen neuer Alltag. 
Ich bin mir sicher, dass es gut wird und du auch diesen Schritt wunderbar meistern wirst! 
Ich sehe dem Ganzen mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegen. 
Zum einen bist du unter Kindern, und wirst gefordert. Kannst mit ihnen toben, Faxen machen, tanzen und lachen.. 
Ich freue mich auch schon darauf wieder arbeiten zu gehen, auch woanders gebraucht zu werden.
Zum anderen ist unsere Zeit dann doch sehr begrenzt im Vergleich zu jetzt. Ich werde wieder Vollzeit in 3 Schichten, auch am Wochenende arbeiten. 
Trotzdem verspreche ich dir, dass wir unsere Familienzeit dann sehr intensiv genießen werden! 
Ich brauche dich so sehr, kleines Schnattchen und wünsche dir für morgen einen tollen Start in der Kita!  

Mami ist immer für dich da und liebt dich bedingungslos, bis zum Mond, über die Sonne und zurück!

Ich bin so stolz, dass du mein Baby bist! ❤ 

Deine Mami



Sonntag, 4. August 2013

Noch 15 Tage bis zur Eingewöhnung...

Im Moment habe ich das Gefühl, die Zeit rennt förmlich davon.

In 15 Tagen beginnt die Eingewöhnung in der Kita und damit ein ganz neuer Abschnitt für Schnatti und mich.
Dann ist der Zeitpunkt gekommen, in dem ich mich langsam von meinem Baby lösen muss, und sie sich von mir.
Wo ist nur bitte die Zeit geblieben? 
Momentan versuchen wir jeden Tag zu genießen, auch wenn durch den anstehenden Umzug noch viel erledigt werden muss. Mir wird jetzt erst richtig bewusst, dass diese intensive Zeit nun wirklich bald zu Ende ist.
Genau 15 Monate ist unser größtes Glück heute schon alt.. Das heißt wenn ich die 9 Monate Schwangerschaft mitrechne, sind wir bereits 2 Jahre zusammen.. 
Jeden Tag und jede Nacht! 
Sicher geht sie auch mal mit Papi raus und ich habe dann Zeit für den Haushalt, das Nähen oder eben einfach für mich.
Trotzdem ist dieser Gedanke, mein Baby für ein paar Stunden in "fremde Hände" abzugeben noch immer unglaublich befremdlich.
Warum ich mich damit so schwer tue, kann ich garnicht genau sagen. Manchmal habe ich das Gefühl, bereit zu sein und freue mich auf diesen neuen Abschnitt und darauf auch wieder arbeiten zu gehen. Ich weiß, dass sie dort wirklich gut aufgehoben ist! 
Ein anderes mal, so wie jetzt, kullern die Tränchen bei jedem noch so kleinen Gedanken daran. 
Sie ist unglaublich kontaktfreudig und liebt Kinder! Daher wird Schnatti es also denke ich wirklich gut machen, wenn ich sie lasse...
Ich will sie auch loslassen, weil ich weiß, dass es für sie und ihre Entwicklung wichtig und notwendig ist. 
Trotzdem, der Gedanke daran fällt mir teilweise wirklich nicht leicht! 
Keinesfalls möchte ich es ihr jedoch schwer machen! Wahrscheinlich muss ich einfach nur meine Pobacken zusammen kneifen und mich am Schlüppi reißen. Ich muss stark sein für mein Schnattchen, und das habe ich mir auch ganz fest vorgenommen!

Ich frage mich, wie es dann wohl sein wird, wenn ich im September wieder anfange zu arbeiten. Gott sei Dank versucht mein Arbeitgeber mir ein gutes Stück entgegen zu kommen. 
Nach der Frühschicht hole ich sie dann auch gleich ab. Das heißt unsere Familienzeit beginnt ca. 15 Uhr und endet gegen 19 Uhr, wenn wir sie ins Bett bringen. 
Da die Zeit dann auf ein paar Stunden begrenzt ist, werden wir sie sicher unglaublich intensiv verbringen und jede Minute genießen. Ich glaube dann lernt man die Zeit erst wieder richtig zu schätzen. 

Ich bin so gespannt auf die kommende Zeit und dieses neue Kapitel! 
Diese Kleinen Füßchen gehen nun langsam ihren eigenen Weg und das ist auch gut so. ❤


Wie ergingen euch denn die letzten Wochen mit eurem Kind Zuhause? 
Hattet ihr auch diese Gefühlsschwankungen, wenn um das Thema Eingewöhnung ging?


Ich freue mich auf eure Kommentare!

Genießt den Sonntag!!

Liebe Grüße, 
Eure Anni

Freitag, 2. August 2013

Unser Ostseekind..

Hallo ihr Lieben! 

Ihr kennt das doch sicher auch. 
Es gibt Tage die sind so schön, dass man sich wünscht sie würden niemals enden.
Heute war für uns genau so ein Tag!

Erst kommt Schnattis geliebtes Schäfchen nach 2 Wochen wieder nach Hause, und dann war heute unser erster Familien-Strandtag.. *hust*
Ja, wir wohnen zwar an der Ostsee, aber meistens ist es mir einfach viel zu voll in Warnemünde und Co. So sind wir zwar zum spazieren gehen oft da, aber nicht wirklich oft am Strand. 
Bevor Schnatti geboren wurde sind wir oft abends, nach 20 Uhr an den Strand gefahren. Dann sind wir fix rein gehüpft und fuhren kurze zeit später wieder los. :-)
Da ich mir aber vorgenommen habe, viel öfter an den Strand zu fahren, legten wir los. Hannes hat nun seine Arbeit auch so gut wie fertig, sodass er mit uns kommen konnte. ❤ Mit Papi an der Seite macht das ganze auch gleich viel mehr Spaß!
Es war zwar Proppenvoll, aber trotzdem auch unglaublich schön! Wir wollen morgen gleich wieder hin. :D 
Schnatti ist ein waschechtes Ostseekind! 
Heute ging es nun auch das erste mal ins Wasser. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich unglaublich skeptisch war. In meinem Kopf spielten sich hysterische Schreie ab, beim Kontakt mit den 20° der Ostsee.
Es wurde auch geschrien.. Allerdings vor Freude! Sie hat sich so unglaublich gefreut und war überhaupt nicht ängstlich! Jede Welle wurde mitgenommen und danach wurde herzhaft gelacht.. ❤
Ich liebe es soooo sehr, sie so glücklich zu sehen! 
Wir waren 2 mal im Wasser und wir konnten garnicht schnell genug drinnen sein. :-) 
Hier folgen nun ein paar Bilder von einem unglaublich tollen Strandnachmittag. :-)









Ja, und wie ihr seht war auch ein (Ersatz-) Schäfchen dabei! ❤


Was habt ihr denn schönes am Wochenende vor? 
Wollt ihr auch ans Wasser?

Ganz liebe Grüße, eure Anni

Welcome Home kleines Schäfchen!

Es war einmal ein kleines Schäfchen...

In einer kleinen Stadt, unweit von Schwerin, gibt es einen süßen Buchladen. Hier saß, vor langer, langer Zeit ein kleines Schäfchen. Es war ganz aufgeregt und voller Vorfreude auf die Zeit in Freiheit. 
Eines Tages ging eine werdende Oma in den kleinen Buchladen. Ihr Enkelkind sollte bald geboren werden. Sie sah das kleine Schäfchen und entschied, dass dies eine tolle Erinnerung von der werdenden Uroma wäre. So zögerte sie nicht lange und nahm es mit nach Hause.
Am 04. Mai 2012 um 21:52 Uhr wurde das kleine Mädchen, dass auf den Namen Marthe hören sollte, dann geboren. Ganz klein und zart war sie, wog sie doch nur 2790g. 
Den nächsten Tag bekam sie viel Besuch und noch mehr Geschenke! Auch das kleine Schäfchen reiste mit nach Rostock. Es war sofort verliebt in das kleine Baby! "Ich werde immer für dich da sein, dich trösten und lieb haben!" dachte das kleine Schäfchen. Von nun an waren die beiden unzertrennlich.

Es folgte die erste Erkältung. Das kleine Schäfchen machte, dass es einigermaßen erträglich wurde. Es wich nicht von Marthes Seite und saugte brav jede Träne auf. 
Jedes Zähnchen, dass sich den Weg durch das Zahnfleisch bohrte, war für das kleine Mädchen eine Qual. Auch hier wich das Schäfchen nicht von ihrer Seite. Es wurde gebissen, angeschrien und geschüttelt. Trotzdem war es stolz darauf, die Schmerzen etwas erträglicher machen zu können.
Jede Nacht passte das kleine Schäfchen auf, dass nur die guten Träume zu Marthe durchgelassen werden. Es war sofort bereit, sobald sie wach wurde und nach ihm suchte. 
Auch die Eltern der kleinen Maus waren froh, dass diese bedingungslose Liebe bestand! 
Schnell wurde den Eltern klar, dass unbedingt ein 2. Schaf den Weg in die Familie finden muss. Als es einzog wurden die Augen des Mädchens unglaublich groß. Sie schloss es ebenso schnell in ihr Herz.
Von nunan hieß es "doppelte Schäfchenpower!". Immer dann, wenn der böse Virus zu Besuch kam, oder sich ein Zahn versuchte durch zu bohren, waren beide Schäfchen zur stelle. Ein wahres Dreamteam mit Zauberkräften. Sie zauberten dem kleinen Mädchen immer wieder ein Lächeln ins Gesicht. Auch wenn ihr eigentlich zum Heulen zumute war.
Eines Tages dann wollte die Mädchen-Mama Bilder von Marthe im Park machen lassen. Schnell war klar, dass ihr bester Freund auf den Bildern nicht fehlen durfte. So kam an jenem Montag Nachmittag auch das Schäfchen mit in den Park. Das Mädchen war überglücklich und lachte auf jedem Bild. Immer in der Hand, dass kleine Schäfchen.
Die Mama freute sich so sehr, ihr Kind so fröhlich und ausgelassen zu sehen.
Wieder zu Hause angekommen, hatte sich das Mädchen erstmal eine Wanne verdient. Auch das Schäfchen wäre am liebsten mit reingehüpft. War es doch auch so schmutzig. 
Marthe legte es auf einen Stuhl und kuschelte sich nachts an das andere Schäfchen. 
Am nächsten Tag hatte die Mama das Schäfchen auf dem Stuhl total vergessen. Als sie am Nachmittag mit dem Töchterchen spazieren gehen wollte, lief das Mädchen zu dem Stuhl und holte ihren besten Freund. Immernoch total schmutzig nahm er neben ihr im Kinderwagen platz. Sie spielten und schmusten lange Zeit. 
Auf einmal begann das kleine Mädchen zu weinen. Die Mama wollte ihr das Schäfchen geben, aber.. 
Es war doch eben noch...
Wo ist denn nur?
Es ist nicht mehr da! Wir haben es verloren! 
Voller Panik und mit einem immer verzweifelnder weinenden Kind lief die Mutter den ganzen Weg ab. Es war leider nicht mehr zu finden.
Sicher wollte Marthe, dass das Schäfchen grasen kann. Sie wusste nicht, dass es nur ihre Liebe braucht um glücklich zu sein.
Die Mama versuchte alles, um das kleine Schäfchen wieder nach Hause zu locken. Leider ohne Erfolg. Das kleine Mädchen litt sehr an dem Verlust und weinte sich jede Nacht in den Schlaf.
Eines Tages dann, knapp 2 Wochen später klingelte es an der Tür. 
Ein Mädchen, namens Lotte, und ihre Mutter standen vor der Tür. In der Hand hielt Lotte ein graues, aber dennoch strahlendes Schäfchen. 

Unser Schäfchen!! 

Als Marthe es sah gluckste sie vor Freude und brachte ein lautes und glücklich, forderndes "DAAAAAAHAAAAAAAAAAAA!!!" raus. Sie schloss es in ihre Arme und sie schmusten ganz lange! Sie ließ es nicht mehr los..
Endlich war es wieder da!!! 

Die kleine Lotte war ein wenig traurig, dass das Schäfchen nun wieder bei dem Mädchen ist. Sie hatte es auch schon sehr in ihr Herz geschlossen und ganz großartig darauf aufgepasst! Am 17. Juli fand sie das kleine Schäfchen, verlassen am Bordstein sitzen und konnte einfach nicht vorbei gehen. Sie nahm es mit nach Hause und passte ganz wunderbar darauf auf! 

Nach 2 Wochen kam das kleine Schäfchen also wieder nach Hause. Das kleine Mädchen versprach, von jetzt an immer auf ihren Liebling aufzupassen. 

Schäfchenliebe für immer ❤





Ja meine Lieben, die Geschichte ist wirklich wahr! Gestern Abend bekam ich einen Anruf, von der Mama. Sie hatte bei einem Radiosender meine Suche gelesen. Heute Vormittag um kurz vor halb elf klingelte es und das Schäfchen kam wieder nach hause.. :-)
Ich kann es noch immer nicht fassen, wir hatten soooooo viel Glück!

Zur Belohnung bekam die kleine Lotte ein neues Schäfchen, und Gummibärchen.. 

❤ Ich bin der Kleinen und ihrer Mutter so unglaublich dankbar!!! ❤

DANKE, DANKE, DANKE!!!


Eure überglückliche Anni

Samstag, 27. Juli 2013

Ein Schreck am Abend!

Ihr kennt es doch sicher alle. Dieses bestimmte Gefühl einer Mutter.

Das Kind liegt brav in ihrem Bettchen. Es ist nichts zu hören. Auf einmal werde ich durch ein unglaubliches, hilfloses Schreien hochgeschreckt. Es ist anders als sonst, es klingt anders. Dieses mal ist es kein bockiges Schreien. Es klingt so verzweifelt! Ich bin sonst wirklich nicht der Typ, der sofort losläuft. Ich lasse mein Kind nicht schreien, versteht das jetzt bitte nicht falsch! :-) 
Dieses mal bin ich jedoch gerannt! Im Schlafzimmer angekommen, sehe ich auf den ersten Blick ein total aufgelöstes Schnattchen. Erst auf den zweiten Blick sehe ich, dass ihr Beinchen oberhalb der Kniescheibe zwischen den Gitterstäben eingeklemmt ist. :-( 

Jetzt bekomme ich Panik. 

Hannes ist noch nicht zu Hause und ich schaffe es nicht sie zu befreien. Ich war kurz davor, die Gitter auseinander zu brechen! Dann drehte ich sie so, dass sie 90° zum Gitter lag, drückte mit meinem Fuß und einer Hand die Gitter auseinander und schob dann vorsichtig das Speckbeinchen raus... 

Geschafft! 

Ich nahm sie sofort in den Arm und mir kamen die Tränen. Ihr Beinchen war feuerrot und klein Schnatti fix und fertig! Wir schwitzten beide um die Wette.

Es war für mich ganz furchtbar! Sicherlich ist so ja, Gott sei Dank, nicht viel passiert, aber ich fühlte mich so vollkommen hilflos! Mein Kind hatte Schmerzen und ich war nicht auf Anhieb in der Lage ihr zu helfen. :-( 

Kennt ihr solche Situationen auch?

Eure Anni

Freitag, 26. Juli 2013

Unser Wochenende in Bildern.. Heute mal am Freitag.. ;D

Guten Morgen ihr Lieben!

Bitte wundert euch nicht, dass ich es erst heute online stelle! Die Bilder vom Himbeeren pflücken sind mit dem wunderbaren "Madämchen" vom Probenähen für FeeFee. Das ist ja erst gestern aus dem Ei geschlüpft.. ;D

Wir hatten ein total schönes, wenn auch etwas stressiges Wochenende. Freitag Abend haben wir ja unsere neue Wohnung besichtigt *hüpfnochimmerimkreis* und danach ging es dann wieder in unsere Heimat, zu unseren Eltern. Am Samstag waren wir ab dem Mittag auf einer Familienfeier eingeladen. Es war richtig schön!
Außerdem war es das erste mal, dass Schnatti auswärts geschlafen hat. Zwar war es "nur" Mittagsschlaf, aber aber wir wollen mal langsam anfangen. ;-) 
Im Mai starteten wir schon einmal den Versuch sie abends bei meinen Eltern zu lassen, aber da wollte sie von Heia machen garnichts wissen.. ;D
Umso schöner und entspannter war es dieses mal. Nach dem Mittagessen brachte ich sie in ihr Bett und wir warteten dann bis sie schlief. Ich war total stolz auf mein Schnattchen (und auch auf mich *hust*)! Es macht mir den Weg für die Kita vielleicht doch etwas leichter. Sicher ist das nochmal eine komplett andere Situation, aber ich bin mir momentan noch sicher, dass alles gut klappen wird. Der Countdown läuft langsam. In 3,5 Wochen geht es los. Aber damit gehe ich euch sicher später noch genug auf die Nerven.. ;D
Zurück zum Thema. :-)
Meine Eltern brachten sie dann nach dem Mittagsschlaf zu uns. Dann lief sie die ganze Zeit total glücklich durch die Gegend. Das Wetter war ja auch wirklich ein Traum! Sie stopfte, wie eine kleine Raupe Nimmersatt alles in ihre Schnute. Eis, Kekse, Kuchen.. Ich bin mir durchaus bewusst, dass dies keinesfalls zur guten und ausgewogenen Ernährung gehört! Trotzdem darf auch AB UND ZU mal geschlemmt werden. Es ist ja wirklich eher die Ausnahme.. :-)
Am Abend schlief sie dann, nach ein paar Anlaufschwierigkeiten, auch richtig gut! Sonntag wurde dann in Familie gefrühstückt und anschließend fuhren wir zum Himbeeren Pflücken aufs Feld.
Das muss einfach mindestens einmal im Jahr sein. Letztes Jahr war klein Schnatti noch bei Mami im Tuch, und dieses Jahr räuberte sie sogar alleine Himbeeren, die zielgerichtet in Ihrem Mund landeten. :D
Ich liebe es, sie so fröhlich und ausgelassen zu sehen! ❤








Nach dem Mittag ging es dann wieder nach Rostock. Eigentlich wollten wir nachmittags an den Strand, aber als im Radio durchgesagt wurde, wie überfüllt die Strände rund um Warnemünde waren entschieden wir uns doch dagegen. ;-) Da lassen wir doch den Touristen den Vortritt.. ;D
Also musste ein neuer Plan her, und so wurde kurzerhand das Planschbecken aufgebaut.  


Unsere kleine Wasserratte hat es wie immer total genossen! Auch meine Füße waren sehr dankbar.. ;-)
Als kleiner Snack zwischendurch wurden Johannesbeeren gepflückt und verputzt.. 
Eine nach der anderen.. :-)



Anschließend wurde noch eine Weile mit dem Bobbycar rumgesaust, wie Bibbi auf Kartoffelbrei und nach dem Abendbrot fiel sie total kaputt ins Bettchen. :-)



So, das war unser schönes Wochenende.. Auch wenn es mittlerweile ein paar Tage her ist.. ;-)

Habt noch eine schöne Restwoche! 
Am Wochenende sollen es hier bis zu 35° werden.. o_O 


Liebste Grüße, 
eure Anni

Donnerstag, 25. Juli 2013

Welch’ bezauberndes Madämchen! Es kommt sogar in Begleitung..

Hallo ihr Lieben!

Heute darf ich euch ENDLICH meinen neuen absoluten Lieblingsschnitt vorstellen..

Trommelwirbel für das Madämchen!! 

Dieser Schnitt ist einfach traumhaft und wirklich wandlungsfähig! Mit Kapuze, ohne Kapuze, mit langen Ärmeln, oder doch lieber mit kurzen, mit Schleife zum binden, oder ohne... Ich bin wirklich hin und weg! Das schreibe ich nicht nur so, ich meine es wirklich ernst! Wie ihr sicher wisst, bin ich absoluter FeeFee-Fan und liebe das was sie jedesmal zaubert! Mit diesem eBook hat sie sich wiedermal selbst übertroffen! ❤
Durch die Paspel und die Schleife wirkt es unglaublich edel und verspielt zugleich! Genau das richtige für kleine Zaubermäuse. 

Lange rede, kurzer Sinn. :D

Hier nun mein Madämchen! 


Die Bilder sind am Sonntag, beim Himbeeren pflücken, auf dem Feld entstanden.. ❤

Und hier seht ihr noch ein Madämchen mit dem passenden Lümes. 
Lümes ist der neue süße Rockschnitt von FeeFee. Der geht wirklich super fix(!) und sieht unglaublich schön aus! Passt natürlich ganz hervorragend zur Tunika. :-) 


Ich habe für den Rock Jeansstoff verwendet. Dadurch fällt er richtig schön glockenhaft. ❤
Beides, wie ihr seht, absolute Must-Haves! 

Falls ihr selbst nicht die Zeit, oder Geduld habt zu nähen, fragt doch einfach die liebe Melanie. Sie näht gerne ganz nach euren Wünschen und individuell nur euch! Einfach eine Nachricht über die Fanpage (*klick*) schreiben. :D


Die tollen Werke der anderen Probenähmädels findet ihr hier (*klick*). Es ist wirklich eine schöner als die andere! Selbst eine Jungsvariante gibt es! Quasi den Mister.. ;D

Das Madämchen gibts auf Etsy zum Direktdownload (ohne Wartezeit). *klick*

Auch den Lümes bekommt ihr auf Etsy. *klick*

Bei Dawanda gibt es die beiden süßen Teilchen natürlich auch, allerdings mit Wartezeit.

Das Madämchen gibt es hier *klick* und den Lümes hier. *klick*


Es hat mir wie immer super viel Spaß gemacht, und ich freue mich riesig, dass ich wieder dabei sein durfte! :D


Liebste Grüße,
eure Anni